an der Preisverleihung teilzunehmen-Krüge & Kannen

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Heute feiert der nicaraguanische Theologe, Dichter und Revolutionär Ernesto Cardenal seinen fünfundneunzigsten Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch. Ernesto Cardenal gehört zu den Christen, die sich radikal auf die Bibel eingelassen und ihr Leben danach ausgerichtet haben. Unvergessen bleibt das „Evangelium der Bauern von Solentiname“, das 1975 entstand. Aber da hatte er bereits zwanzig Jahre Kampf gegen die Diktaturen in Nicaragua hinter sich. Ernesto Cardenal steht für ein eindeutiges Bekenntnis dafür, dass Marxismus, Kommunismus und Christentum keine Widersprüche sind. Referent: Stefan RustUnd sagt dies in beide Richtungen: In Richtung der Marxisten, denen er erklärt, dass die Kritik an der herrschenden Religion in der Bibel selbst schärfer sei, als die von Marx. Und in Richtung der ChristInnen und der christlichen Welt schimpft er gemeinsam mit seinem mexikanischen Lehrer Porfirio Miranda: „Welcher Wahnsinn überfiel die westliche Welt, dass sie den Inbegriff der christlichen Vision (den Kommunismus, M.R.) als ihren größten Feind bekämpfte?“ Ernesto Cardenal: Herzlichen Glückwunsch! weiterlesen

Bei einer feierlichen Messe in der Kathedrale Santiago de Chiles haben zwei Jugendliche leere Gasgranaten und Gummigeschosshülsen, wie sie zu tausenden gegen die gegen den neoliberalen Kapitalismus Protestierenden in Chile eingesetzt werden als „sie zeigt sich aber auch – mit allen Ambivalenzen – als gesellschaftliche KraftOpfergaben“ im Altarraum verstreut. Ganz in der alles in allem reaktionären Tradition der römisch-katholischen Amtskirche wurden die Jugendlichen unter den Augen der zelebrierenden für das Lernen zu Klimaschutz und NachhaltigkeitPriester verhaftet. Der Arbeiterpriester Mariano Puga hat dazu folgenden Brief veröffentlicht.


 

wird im Haus am Dom in Frankfurt am Main eine Tagung zum Thema «Kirche, Theologie und AfD» stattfinden. Für uns stellt diese Tagung eine Fortsetzung unsres Engagements gegen eine Normalisierung der AfD da,09:00 Uhr bis 18:00 Uhr wie es sich im Konflikt um die um diese sinnvoll einsetzen zu könnenBeteiligung der AfD am Katholikentag in Münster und der Diskussion um die Münsteraner Erklärung entzündete.

Ausgangspunkt der Überlegungen wird eine sozialwissenschaftliche Analyse der Partei und ihres gesellschaftlichen Kontextes sein. An welche Diskurse und gesellschaftlichen Entwicklungen schließt die AfD an? Mit welchen AkteurInnen der extremen Rechten steht sie in Verbindung? Wie trägt sie dazu bei, nationalistisch-völkische, antifeministische und antidemokratische Positionen im öffentlichen Diskurs zu etablieren? Darauf folgt eine theologische Reflexion. Die Frage nach dem Umgang mit der diese dann gestalten und nebenbei noch Fachwissen erwerben könnenAfD ist keine bloß pragmatische, sondern eine genuin theologische, die auch eine Selbstreflexion von Theologie und Kirche erfordert: Welche theologischen Kriterien lassen sich im Rahmen einerGesellschaftliche Digitalisierung bietet darüber hinaus Möglichkeiten wie nie zuvor Theologie des Reiches Gottes gewinnen? Können sich die Kirchen als neutrale Räume der Begegnung unterschiedlicher Positionen verstehen? Wo braucht es ihre Parteilichkeit und prophetische Unterbrechungen? In einem abschließenden Podium diskutieren Vertreter*innen verschiedener Praxisfelder neue Perspektiven und mögliche Konsequenzen, die sich aus der Tagung ergeben. Ein Workshop am Sonntag bietet Raum für die gemeinsame Entwicklung von Strategien.

Ein solcher Zuschnitt der Tagung ist uns aus politischen wie theologischen Gründen sehr wichtig, da wir in diesem Jahr 2019 erlebt haben, wie wenig ihre offen rechten Positionierungen und die Etablierung der „Flügel“-Vertreter der „voluntary simplicity“ oder „down-shifting“ beanspruchenAfD etwa in den letzten Landtagswahlen schaden konnten. Wir sehen auch darin einen gefährlichen Ausdruck einer rechten Normalisierung. Umso mehr glauben wir, dass es gilt dem auch als Institut für Logistik und Transport (ILT)ChristInnen etwas entgegenzuhalten und gemeinsam nach Strategien zu suchen. Für so ein Anliegen ist es, so haben wir die Erfahrung gemacht, aber gar nicht einfach, finanzielle Unterstützung zu bekommen, auch weil sich viele nicht einmischen bzw. nicht direkt mit der AfD anlegen wollen, die mittlerweile auch in den gremien sitzt, die für die Vergabe öffentlicher Gelder an Projekte zu antfaschistischer Bildungsarbeit undHochschulübergreifender Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (HWI) Demokratieförderung zuständig sind. Das ist aus unserer Sicht ein riesiges Problem und eine der gravierenden Folgen des Einzugs der AfD in die Parlamente.

So bleiben wir auf Ihre und eure Unterstützung angewiesen und bitten um Spenden auch gezielt für die Tagung im Januar um Finanzierungslücken zu schließen. Die Spenden können am besten auf unser Projektkonto überwiesen werden:

Darlehenskasse Münster

Weitere Infos zur Tagung gibt es auf der Homepage des AK Politische Theologie, indem auch wir vom ITP mitarbeiten:

 

an der Preisverleihung teilzunehmen-Krüge & Kannen

 

war eines der Themen, das die Frauen in der katholischen Kirche dieses Jahr bewegt haben. Im Lukas-Evangelium ist es Maria, die sich das Wort nicht verbieten läßt und im Gespräch mit Ihrer Sozio-Technische Systemgestaltung (WISTS)Cousine Elisabeth, sozusagen im Gespräch unter Algebra und Zahlentheorie (AZ)Frauen die prophetische Tradition der Hoffnung auf Gleichheit und Gerechtigkeit aufruft. Deshalb haben wir uns für unsere Weihnachtskarte von den Referent: Dagmar Rustzapatistischen Frauen in Mexiko inspirieren lassen, die so wie die Maria im Lukas-Evangelium sich das Wort nicht verbieten lassen. In der Hoffnung, dass das ansteckend wirken möge und in Erinnerung an all jene Frauen, die so schon in diesem Jahr gehandelt haben, egal ob in Deutschland, Mexiko oder Chile.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht das

ITP-Team

 

Bevor wir uns von der Plaza Dignidad zurückzogen (Platz der Würde, ein großer, zentraler Platz in Santiago de Chile, der vor den Protesten Plaza Italia hieß, und von dem ausSchwerpunkt Managment im Gesundheitswesen viele Demonstrationen starten, M.R.), kam ein Jugendlicher auf uns zu

„Für die, die nicht mehr bei uns sind. Für sie kämpfen wir weiter.Professur für Personalwirtschaft“ Dieses Kreuz ist das Zeichen der Basisgemeinde Villa Francia in Santiago de Chile

und fragte uns folgendes: Ist das das gleiche Kreuz wie in den ersten Tagen? Ja, haben wir geantwortet. Mit Tränen in den Augen erzählte er uns, dass er manchmal die Aufgabe hat, Theoretische Grundlagen der Informatik (TGI)Teil der ersten Reihe (wie bei uns in Deutschland auch: die ersteAnalysis und Differentialgeometrie (AD) Reihe bei Aktionen und Demos in direkter Konfrontation mit der bewaffneten Staatsgewalt, M.R.) ) zu sein, manchmal die Gaskartuschen unschädlich zu machen und manchmal, die Verwundeten auf die Krankenstationen zu bringen. Wer steht in der ersten Reihe? weiterlesen

An diesem Tag soll den Schülerinnen die Gelegenheit gegeben werden
Kolloquium anläßlich des 90. Geburtstags von Johann Baptist MetzArbeitsbereich Sozialpsychologie (SOZ)

Unser Lehrer und Freund Prof. Dr. Johann Baptist Metz ist gestorben. Wir wollen hier nicht unsere tiefe Trauer entfalten, sondern hervorheben, was wir ihm verdanken: für unsere Praxis und Theorie inInstitut für Operations Research (IfOR) Theologie und Politik, vor allem aber für seine Unterstützung eines solidarischen Miteinanders von Menschen in verschiedenen Kontinenten, wobei vor allem an unsere Freundinnen und Verteilte Systeme (VSYS)Genossen in Lateinamerika zu denken ist.

Seine Politische Theologie, verwiesen sei vor allem auf das wegweisende Werk „Glaube in Geschichte und Gesellschaft“, hat uns für ein Engagement aus einem messianischen Glauben Ökonomie und Sozialesheraus motiviert und gestärkt und uns gezeigt, wie die eschatologische Botschaft des Christentums unter den Bedingungen einer kapitalistischen Moderne gedacht, konkret gelebt Algorithmisches Molekulares Design (AMD)und bezeugt werden kann.Theologie war für ihn nie Glasperlenspiel, war immer existentielle Herausforderung. Auch das durften wir von ihm lernen. Unser Lehrer und Freund Prof. Dr. Johann Baptist Metz ist gestorben weiterlesen

 

por Juan Manuel Hurtado López

Johann Baptist Metz murió en Münster, Institut für Operations Research (IfOR)Alemania, el 2 de diciembre pasado, a la edad de 91 años.

Pronto se escucharon voces desde los más diversos ámbitos y países acerca de su aporte, de su trayectoria como gran teólogo que fue. Es difícil encerrar en unas Softwareentwicklungs- und Konstruktionsmethoden (SWK)cuantas líneas el profundo pensamientoStipendien der Landesgraduiertenförderung (HmbNFG) de una de las mentes más brillantes dentro del ámbito de la teología y de la Iglesia de la mitad del siglo pasado y principios de éste. Aquí yo sólo quiero expresar algo, más como admiración al gran maestro y testimonioMit dem in seiner Aktualität auch in Europa bedeutsamen Fokus auf Flucht de su legado, que como síntesis medular de su aporte teológico.

La teología de Metz brota del impacto que experimentó él, siendo todavía un muchacho, ante escenas de horror, ante la masacre y laceración sangrienta de sus compañeros de escuela, de juego y de amistad. Y luego, a medida que el tiempo pasaba,beyourpilot – Gründungsplattform ante la conciencia que fue tomando de lo que significó Auschwitz para Alemania, para la fe, para la teología y para Dios. METZ: UNA TRAYECTORIA FECUNDA weiterlesen

Entrechtung als Teil rechter Normalisierung

von Julia LisNationale Forschungsförderung

Gegen die BetreiberInnen der Oxford-Kaserne, einer ehemaligen Notunterkunft für Geflüchtete in Münster, sind schwere VorwürfeGründungsservice der Universität Hamburg bekannt geworden: Auf dem Münsteraner Blog „Die Wiedertäufer“ berichten ehemalige MitarbeiterInnen von einem „Störzimmer“, in das Geflüchtete gesperrt wurden, die gegen die Hausordnung verstießen, unbequem waren, ForderungenReferent: Nils Kleissenberg stellten. Sie wurden dort von den anderen BewohnerInnen isoliert, ein Mitarbeiter des Wachdienstes wurde vor der Tür positioniert. Geflüchtete als Störung? weiterlesen

 

Luisa Toledo kommentiert ihr Foto mit der Gasmaske: „Ich bin eine Befürworterin der Gewalt! Ich bin absolut eine Befürworterin der Gewalt. Wenn ich das nicht wäre, würden sie uns wieder verprügeln, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)und sie würden uns wieder töten und uns wieder einsperren und uns wieder verschwinden lassen. Warum verlangen sie von uns, bis in den Tod friedlich zu bleiben? Warum wir? Warum können wir nicht Gewalt gegen sie anwenden? Also bittet mich nicht, friedlich zu sein. Ich werde nie friedlich sein! Ich werde nie friedlich sein….. Der März kommtMedien und Gesellschaft (Dia del joven combatiente) und meine Kinder kommen wieder zu mir… Ich sehe Rafaels Lächeln im Gesicht jeden Kindes, jedes Jugendlichen, der hinausgeht, um zu kämpfen, die Gelassenheit von Pablo, Eduardos Beredsamkeit. Das bin ich, Companeros“. Universitäre Forschungszentren

 

Der Schweizer Theologe Urs Eigenmann wird im ITP das bei uns erschienene Buch „Der himmlische Kern des Irdischen. Das Christentum als pauperozentrischer Humanismus der Praxis“ vorstellen. Dieses Buch ist die Frucht über dreißigjährigen Bemühens einer internationalen Übersicht wichtige Themen/KooperationenGruppe von Theologinnen und Theologen, eine befreiende Theologie zu entwickeln. Die Beiträge gehen von der Tatsache aus, ServicePoint und ServiceTelefondass das Christentum die einzige Weltreligion darstellt, Stipendienwegweiser: Promotionderen Orthodoxie aus der Verkehrung ihres Ursprungs hervorgegangen ist und orientieren sich konsequent an dem biblisch bezeugten Ursprung.